Wunschfilmkino

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Unsere Filmvorschläge:

 

„100 Dinge“ (D 2018)

Die Freunde Toni und Paul sind Kinder des Kapitalismus: Ihr Alltag ist geprägt von übermäßigem Konsum. Eines Tages beschließen sie, sich einer Herausforderung zu stellen: Für 100 Tage geben sie ihre Besitztümer auf. Jeden Tag bekommen sie einen Gegenstand wieder zurück. Dieser Verzicht auf jegliche materialistische Güter führt die beiden zu einer wichtigen Erkenntnis, die ihre Sicht auf das Leben und die Welt grundlegend verändert.

 

„Die Kinder des Fechters“ (Deutschland/Estland/Finnland 2015)

Auf der Flucht vor Stalins Geheimpolizei versteckt sich der junge Fechter Endel als Sportlehrer in einem kleinen Küstenstädtchen in Estland. Nur langsam freundet er sich mit seinem Schicksal in der Provinz an. Er beginnt sich auf die Schüler einzulassen und verliebt sich in seine Kollegin Kadri. Zunehmend wird ihm klar, dass er für die Kinder viel mehr ist als nur ein Lehrer. In der schwierigen Nachkriegszeit wird er für viele von ihnen zum Vaterersatz und sein tägliches Fechttraining zum wichtigen Lichtblick in einer entbehrungsreichen Kindheit.

Doch Endel muss lernen, dass Glück auch Verantwortung bedeutet und Kinder Träume haben, die von Erwachsenen manchmal ein hohes Risiko verlangen. Als die Kinder an einem Fecht-Wettbewerb in Leningrad teilnehmen wollen, muss Endel sich entscheiden: Soll er dem Wunsch der Kinder nachkommen und dabei riskieren, verhaftet zu werden oder ihre Hoffnungen und Träume enttäuschen? 

Ein Film mit viel Spannung, grandiosen Bildern und voller Herzenswärme, in der Tradition von DIE KINDER DES MONSIEUR MATHIEU und WIE IM HIMMEL.

 

„Deutschstunde“ (D 2019)

Deutschland, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Jugendliche Siggi Jepsen (Tom Gronau) muss in einer Strafanstalt einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben. Er findet keinen Anfang, das Blatt bleibt leer. Als er die Aufgabe am nächsten Tag nachholen muss, diesmal zur Strafe in einer Zelle, schreibt er wie besessen seine Erinnerungen auf. Erinnerungen an seinen Vater Jens Ole Jepsen (Ulrich Noethen), der als Polizist zu den Autoritäten in einem kleinen norddeutschen Dorf zählte und den Pflichten seines Amtes rückhaltlos ergeben war. Während des Zweiten Weltkriegs muss er seinem Jugendfreund, dem expressionistischen Künstler Max Ludwig Nansen (Tobias Moretti), ein Malverbot überbringen, das die Nationalsozialisten gegen ihn verhängt haben. Er überwacht es penibel, und Siggi (Levi Eisenblätter), elf Jahre alt, soll ihm helfen. Doch Nansen widersetzt sich – und baut ebenfalls auf die Hilfe von Siggi, der für ihn wie ein Sohn ist. Der Konflikt zwischen den beiden Männern spitzt sich immer weiter zu – und Siggi steht zwischen ihnen. Anpassung oder Widerstand? Diese Frage wird für Siggi entscheidend…

 

„Ein ganz gewöhnlicher Held“ (USA 2018)

Eine Kältewelle hat die Stadt Cincinnati fest im Griff. Der engagierte Bibliotheksmitarbeiter Stuart und seine Kollegin Myra kümmern sich um die unzähligen Obdachlosen, die Tag für Tag Zuflucht in der warmen Bibliothek suchen. Sie schätzen die Möglichkeit, sich hier auszutauschen, das Internet zu nutzen oder einfach zu lesen.

Als die Minusgrade lebensbedrohlich werden und sich keine andere Unterkunft bietet, beschließt eine Gruppe von Obdachlosen um Jackson, am Abend in der Bibliothek Zuflucht zu suchen. Die ungewöhnlichen Übernachtungsgäste rufen schnell ein einschüchterndes Polizeiaufgebot unter Leitung des erfahrenen Verhandlungsführers Bill Ramstead auf den Plan.

Unter dem Einfluss des ehrgeizigen Staatsanwalts Josh Davis und der News-Reporterin Rebecca Parks  spitzt sich die Situation weiter zu. Inmitten der verfahrenen Lage wird Stuart plötzlich selbst zum Vermittler und muss eine wegweisende Entscheidung treffen.

 

„Female Pleasure“ (Deutschland/Schweiz 2018)

Fünf Frauen brechen die Regeln des Schweigens, die ihnen die Gesellschaft sowie ihre religiösen Gemeinschaften mit ihren von Männern beherrschten Strukturen auferlegen. Mit enorm positiver Energie und aller Kraft setzen sie sich für sexuelle Aufklärung und Selbstbestimmung aller Frauen ein, die über gesellschaftliche und religiöse Normen und Hürden hinweg stattfinden soll. Die Frauen werden daraufhin öffentlich attakiert, verfolgt und bedroht.

 

„Gott existiert, ihr Name ist Petrunya“ (Mazedonien/Frankreich/Belgien/Slowenien/Kroatien 2019)

Die 32-jährige Petrunya hat Geschichte studiert und lebt bei ihren Eltern in einer Kleinstadt in Mazedonien. Als Historikerin sind ihre beruflichen Aussichten schlecht. Deswegen zwingt ihre Mutter sie zur Arbeitssuche, zu der dubiose Treffen mit abstoßenden Arbeitgebern gehören. Als einer dieser potenziellen Chefs Petrunya nach dem Vorstellungsgespräch sagt, dass sie zu alt und hässlich sei und mit ihrem Geschichtsstudium nicht einmal als Näherin tauge, lässt sie anschließend ihrem Frust freien Lauf. Zufällig trifft sie auf eine Prozession, die zum Fluss führt. Es ist Dreikönigstag, und traditionell wirft an diesem Tag der Priester bei der Großen Wasserweihe ein gesegnetes Kreuz in das Wasser. Junge Männer springen in die eisigen Fluten, um danach zu tauchen. Glück, Freude und Wohlstand sind dem garantiert, der es zurückbringt. Doch dieses Mal springt auch Petrunya in den Fluss – und taucht mit dem Kreuz in der Hand auf. Die Hölle bricht los, und ihre Heldentat gilt als waschechter Skandal. Aber Petrunya hält das Kreuz fest. Sie hat es gewonnen und wird es nicht aufgeben.

 

„Systemsprenger“ (D 2019)

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei ihrer Mutter wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien.

 

Suchen Sie sich aus diesem Angebot Ihren Wunschfilm aus und geben ihn bis zum 29. Januar ans Kulturhaus per

- Einwurf in den Briefkasten

- Mail an s.griwahn@ribnitz-damgarten.de

- Anruf unter 03821 2614

 

 

 

Venue

Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten
Am Bleicherberg 1
18311 Ribnitz-Damgarten
Telephone: 03821 2614
s.griwahn@ribnitz-damgarten.de

Provider

Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten
Am Bleicherberg 1
18311 Ribnitz-Damgarten
Telephone: 03821 2614
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Date
at 10.03.2020
Eventcategory
Kino
Price
4,00 €

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