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Erholungsort Born am Darß

Zwischen Wasser, Wald und Wiesen

Zwischen Wasser, Wald und weiten Wiesen liegt der staatlich anerkannte Erholungsort Born auf der Boddenseite der Halbinsel Darß, direkt an der Grenze des Nationalparkes.


Eingebettet in Wiesen und Wald, zieht sich der romantische kleine Ort viereinhalb Kilometer vom Saaler Bodden im Westen bis zum Koppelstrom an seiner Südseite entlang. Born hat ein schönes Gesicht. Entlang der Chausseestraße, bis hinter zum Branden liegen die niedrigen Häuser mit ihren tiefgezogenen Rohrdächern und den weitgeschwungenen Gauben an der Küstenlinie des Boddens. Oft sind die Häuser nur durch Wiesen oder Schilf von den Wellen getrennt. Zwischen den Gehöften immer wieder weite Durchblicke auf das mit den Himmeln wechselnde Wasser. Alle paar hundert Meter sind kleine befestigte Durchstiche zum Gewässer hin angelegt. Oft steht dort, wo das Schilf endet, eine kleine Bank auf der hölzernen Brücke. Selbst zur besten Urlaubszeit kann man dort ungestört träumen. Die Häuser, von Hecken und uralten Bäumen geschützt, scheinen aus der Landschaft zu wachsen.


Alles hat Weite und Raum, Auch die meisten der neueren Häuser fügen sich harmonisch in das Altgewachsene ein. Die bunten Darßer Haustüren und Giebelzeichen erfreuen mit ihren kunstvoll geschnitzten Ornamenten nicht nur das Auge, sondern geben Auskunft über Berufsstand und Herkunft ihrer Erbauer. In solchen Häusern auf dem Darß Urlaub zu machen, schafft ein ganz eigenes Wohlgefühl. In der Vielfarbigkeit seiner Häuser, der Ausgewogenheit des Dorfbildes, dem achtsamen Umgang mit der Natur und der Pflege ortstypischer Architektur ist Born wohl eines der schönsten Dörfer weit und breit.

In Born gemütlich übernachten

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