Wunschfilmkino

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Hier unsere Vorschläge:

 

"Lara" (D 2018)

Lara Jenkins 60. Geburtstag beginnt wie jeder Tag mit einem Becher Tee und einer Zigarette. Dabei ist heute ein ganz besonderer Tag für Lara: ihr Sohn Viktor gibt ein großes Solo-Klavierkonzert – das erste Mal mit einer eigenen Komposition. Seine Mutter hat er nicht dazu eingeladen; wohl aber seinen Vater Paul mit der neuen Lebensgefährtin. Lara hat indessen ihre eigenen Pläne. Sie hat sich die letzten Konzertkarten gesichert, die sie nun verteilen will – nach einem sehr eigenwilligen Prinzip – als Geburtstagsgeschenk für sich selbst. Doch der Tag verläuft anders als erwartet…

 

"Phoenix" (D 2013/2014)

Deutschland, Sommer 1945. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung Deutschlands kehrt die Jüdin Nelly in ihre Heimatstadt zurück. Sie hat die Gefangenschaft im KZ schwer verletzt überstanden, nun will sie neu beginnen. Außer der Jüdin Lene weiß niemand, dass sie überlebt hat, vor allem nicht ihr Ex-Mann Johnny. Obwohl er sie vermutlich einst an die Nazis verriet, will Nelly ihn wiedersehen. Doch Johnny, fest überzeugt, dass seine Ex-Frau tot ist, erkennt sie nicht. Stattdessen macht er ihr ein Angebot: Da sie seiner "verstorbenen" Frau so täuschend ähnlich sieht, soll sie deren Platz einnehmen und die KZ-Heimkehrerin spielen. Auf diese Weise will er an das Vermögen seiner tot geglaubten Frau gelangen.

 

"Wuff – Folge dem Hund" (D 2017/18)

lla wird von ihrem Freund verlassen und adoptiert den Mischling Bozer. Dieser bringt zwar ihren Alltag durcheinander, führt sie gegen alle Widerstände aber auch in ein neues Glück. Cecile schlittert gerade in eine Ehekrise. Dem sanftmütigen Hund Simpson jedoch gelingt es mit seiner Spürnase, nicht nur für die Kinder da zu sein, sondern auch den Familienfrieden zu retten. Währenddessen datet Katzenfreundin Lulu einen Hundeliebhaber - ein ziemlich heikles Unterfangen. Silke hingegen versteht sich als Hundetrainerin blendend mit den Vierbeinern, nur mit den Menschen hapert es - bis sie den Ex-Fußballer Olli kennenlernt.

 

"Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" (D/Schweiz 2018/2019)

Verfilmung des gleichnamigen Romans von Judith Kerr. Deutschland, 1933: Die kleine Anna Kemper lebt mit ihrer Familie in Berlin. Da ihr Vater, ein berühmter Theaterkritiker, offener Gegner der Nationalsozialisten ist, muss er nach Hitlers Machtübernahme nach Zürich flüchten. Die Mutter, Anna und ihr zwölfjähriger Bruder folgen ihm bald nach. Weil kaum Zeit für die Vorbereitung der Flucht bleibt, muss Anna in der Eile ausgerechnet ihr geliebtes Stoffkaninchen zurücklassen. Doch auch in der Schweiz findet die Familie keine dauerhafte Bleibe und sieht sich gezwungen über Paris nach London zu fliehen. Immer wieder muss sich Anna den sich ständig ändernden Umständen anpassen, ist mit ihrer Familie vor immer neue Herausforderungen gestellt und vor allem mit großen Entbehrungen konfrontiert. Trotzdem versucht Anna, den Mut nicht zu verlieren.

 

"Gundermann Revier" (D 2019) Dokumentarfilm

Für ihre dokumentarische Annäherung an den Liedermacher Gerhard Gundermann fuhr Regisseurin Grit Lemke ins Lausitzer Revier und die einstige "sozialistische Wohnstadt" Hoyerswerda, der Heimat Gundermanns. Dort traf sie auf ehemalige Weggefährten und Freunde des Musikers und Baggerfahrers, der 2018 mit dem Andreas-Dresen-Film im Westen erst so richtig bekannt wurde. Diese Interviewsequenzen mischt sie in "Gundermann Revier" mit Archivaufnahmen sowie gegenwärtigen Szenen, die den Bürgerchor Hoyerswerda zeigen. Der Chor intoniert unter anderem die Lieder Gundermanns – und überführt ihn so in die Gegenwart des Reviers.

 

"Als wir tanzten" (Georgien/Schweden 2019)

Merab trainiert seit jungen Jahren mit seiner Tanzpartnerin im nationalen georgischen Staatsballett. Als der charismatische und ungezwungene Irakli auftaucht, wird Merabs Welt unversehens auf den Kopf gestellt. Der Neue wird zu seinem größten Rivalen und zu seiner größten Leidenschaft. Wird Merab alles riskieren?

Diese berührende, universell gültige Emanzipations-Geschichte transportiert das Bewusstsein einer jungen Generation im Korsett strenger Riten und Traditionen, gegen die sich Merab stellvertretend mit den Waffen eines Tänzers auflehnt.

 

"Master Cheng in Pohjanjoki" (Finnland/China/Großbritannien 2019)

Auf der Suche nach einem alten finnischen Freund reist der chinesische Koch Cheng in ein abgelegenes Dorf in Lappland. Bei der Ankunft scheint niemand im Dorf seinen Freund zu kennen, aber die lokale Cafébesitzerin Sirkka bietet ihm eine Unterkunft an. Im Gegenzug hilft Cheng ihr in der Küche, und bald werden die Einheimischen mit den Köstlichkeiten der chinesischen Küche überrascht. Cheng findet trotz kultureller Unterschiede schnell Anerkennung und neue Freunde unter den Finnen. Als sein Touristenvisum abläuft, schmieden die Dorfbewohner einen Plan, der ihm helfen soll zu bleiben ...

Feelgood-Movie über einen chinesischen Koch, der in der finnischen Provinz ein neues Zuhause und die Liebe findet.

 

Suchen Sie sich aus diesem Angebot Ihren Wunschfilm aus und geben ihn bis zum 28. Oktober ans Kulturhaus per Einwurf in den Briefkasten, Mail an s.griwahn@ribnitz-damgarten.de oder Anruf unter 03821 2614

Veranstaltungsort

Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten
Am Bleicherberg 1
18311 Ribnitz-Damgarten
Telefon: 03821 2614
s.griwahn@ribnitz-damgarten.de

Anbieter

Stadtkulturhaus Ribnitz-Damgarten
Am Bleicherberg 1
18311 Ribnitz-Damgarten
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Details auf einen Blick
Datum
am 10.11.2020
Veranstaltungskategorie
Kino
Preis
4,00 €