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Fische Räuchern

Herrlich leckere Handarbeit

Das Fische Räuchern gehört bei uns dazu wie die Ostsee zum Strand. Vielerorts wird selbst geräuchert, im selbstgebauten Räucherofen im Garten, erlernt vom Vater und Großvater.

Das Räuchern ist wahrscheinlich eine ältesten Konservierungsmethoden.
Damals war es notwendig den frischgefangenen Fisch auf irgendeine Weise haltbar zu machen. So wurde das Räuchern zur idealen Methode die Haltbarkeit von Frischfisch wesentlich zu verlängern. Im Gegensatz zum Trocknen wird beim Fische Räuchern das Tier zunächst in eine Salzlake eingelegt, bevor schließlich im Rauch des Räucherofens bei festgelegter Temperatur dem Fisch das Wasser entzogen wird. Dies ist schonend und führt zu ganz besonders leckeren Ergebnissen.

Verschiedene Familienbetriebe bieten in Ihren Fischräuchereien rund um die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sowie in mobilen Verkaufswagen verschiedenste Sorten des leckeren Räucherfisches an, von Lachs über Heilbutt bis Hering, Aal und Dorsch sind ganz unterschiedliche Fischarten dabei. Wichtig ist dabei, dass der Fisch meist selbst gefangen oder zumindest von einheimischen Fischern fangfrsich bezogen wird.

Wer hätt's gewusst?

Was wird heiß geräuchert?

  • Bückling
  • Aal
  • Forelle
  • Stremellachs
  • Fleckakrele
  • Hering

Was wird kalt geräuchert?

  • Geräucherte Salzhering
  • Geräucherte Salzmakrele
  • Räucherlachs
  • Räucher-Lachsforelle